Unternehmen und Covid-19: der Jahresrückblick

Lea Naschberger -unless-
von LEA NASCHBERGER
Unternehmen und Covid-19: der Jahresrückblick -unless-

Die Covid-19-Pandemie als unvergleichbar zu bezeichnen, wäre eine Untertreibung: Das Virus hat buchstäblich jeden Aspekt unseres bisherigen Lebens verändert. In Branchen wie Tourismus und Gastgewerbe kam es unmittelbar zu Umsatzeinbußen; andere Bereiche bekamen die Schwankungen erst später zu spüren. Aber eines hatten viele Unternehmen gemeinsam: Viele waren gezwungen, ihr Produktangebot an eine Welt anzupassen, die 2020 größtenteils am Bildschirm stattfand. 

Die sich ständigen Änderungen zwangen viele in eine passive Haltung, was zur Folge hatte, dass viele Entscheidungen spontan getroffen wurden. Mitarbeitende mussten flexibel und anpassungsfähig sein, während sie gleichzeitig mit den Veränderungen umzugehen hatten, die das Virus auf ihr Privatleben hatte. Spätestens seit Beginn von 2021 ist klar, dass eine zukunftssichere Ausrichtung für Unternehmen wichtiger ist denn je, um weiter bestehen zu können und für die Wirtschaft nach Covid gewappnet zu sein. Werfen wir also einen Blick auf wichtige Erkenntnisse, die Unternehmen im vergangenen Jahr gewonnen haben.

Wie haben starke Unternehmen auf Covid-19 reagiert? 

Gute Führungskräfte bemühten sich um eine Reihe von essentiellen Schritten, damit ihre Geschäfte und Teams die Krise heil überstehen würden und das Unternehmen im Idealfall gestärkt daraus hervorgeht. Zuallererst haben sie schnell für eine Homeoffice-Umgebung gesorgt, in der bürointerne Kommunikationskanäle wie Meetings und Sitzungen vor Ort durch Zoom und Slack ersetzt wurden. Neben neuen Arbeitsprozessen bedeutete diese Umstellung auch den Mitarbeitenden ausreichend Zeit und Training zur Verfügung zu stellen, damit sich diese an die Veränderungen gewöhnen können, ohne dadurch die Produktivität zu gefährden.


Auf Teamebene mussten sich Mitarbeitende mit einem Homeoffice- oder Hybridmodell anfreunden und dabei persönliche Stressfaktoren wie Gesundheit von Familie und Freunden oder Kinderbetreuung bewältigen, während sie gleichzeitig bei der Arbeit motiviert bleiben mussten, obwohl ihr eigentlicher Arbeitsplatz tausende Kilometer entfernt schien. Die soziale Distanz des Lockdowns führte dazu, dass nicht nur extrovertierten Mitarbeitenden die soziale Komponente des Büroalltags fehlte.

Zukunftsorientiert durch die kommenden Monate

Möglicherweise wird 2021 gar nicht so anders als 2020. Es ist an der Zeit, von einer Haltung des Reagierens zu einer proaktiven Einstellung zu wechseln. In Zeiten der Pandemie reden wir hier nicht von einer Planung bis 2025 – es geht um reibungslose Betriebsabläufe in den nächsten Monaten, ganz gleich, ob neue Lockdown-Bestimmungen in Kraft treten oder ein anderer Sektor der Branche einbrechen sollte. 

Clevere Unternehmen nutzen Gewinnüberschüsse, um Lösungen zu finden, von der sowohl ihr Team als auch das ganze Unternehmen profitiert. Sicherheit muss dabei Priorität haben, deshalb sind Investitionen in eine digitale Infrastruktur unerlässlich. Auch nach Covid wird die Arbeit aus dem Homeoffice wahrscheinlich bestehen bleiben. Dadurch könnten sich geographisch breit gefächerte Belegschaften ergeben. Das hat positive Nebeneffekte: Teams, die in verschiedenen Zeitzonen arbeiten, bieten Unternehmen mehr Möglichkeiten, ihre Geschäftsvorgänge sowie ihre Kundenbasis zu internationalisieren.

Eine Investition in Ihre Belegschaft zahlt sich aus

Gerade jetzt ist eine Investition in Ihre Belegschaft eine der besten Maßnahmen, um Ihr Unternehmen für die kommenden Monate zukunftssicher zu machen. Der Zugang zu Bildung und Weiterentwicklung wird die Motivation und die Begeisterung Ihrer Mitarbeitenden erhöhen – und auch auf Ihr Geschäft wirkt es sich positiv aus, wenn die neu erworbenen Kenntnisse am Arbeitsplatz eingesetzt werden können. Früher fand dies in Form von Seminaren und Konferenzen statt; heute ist das Geld besser in eine kontinuierliche Weiterbildung investiert, von der die Mitarbeitenden auch lange nach Ende der Bildungsmaßnahme profitieren.

Bildung muss dabei nicht teuer sein: Vielleicht investieren Sie in ein MasterClass-Abo für Ihre Mitarbeitenden, um ihnen Zugriff auf inspirierende Talks von Führungspersönlichkeiten zu ermöglichen. Oder Sie stellen eine Meditations-App wie Headspace zur Verfügung, damit Ihre Mitarbeitenden im Arbeitsalltag einen klaren Kopf bewahren. Darüber hinaus ist Sprachenlernen vor allem auch als Vorbereitung auf die Welt nach Covid-19 eine der besten Investitionen, die Arbeitgeber machen können. Mithilfe von digitalen Sprachlernprogrammen wie Babbel, bei dem Lernende per App die Lektionen ihrer Lernsprache bearbeiten, wann und wo es am besten in ihren Arbeitsalltag passt, können Arbeitgeber für eine mehrsprachige Belegschaft sorgen, die einen größeren Kundenstamm erreicht – und die Mitarbeitenden müssen nicht einmal zusätzliche Veranstaltungen nach der Arbeit einplanen. Lernprogramme wie das von Babbel für Unternehmen helfen Firmen dabei, ihre Mitarbeitenden in Fremdsprachen wie Englisch und Spanisch (sowie 12 weitere Lernsprachen) zu schulen, sodass diese neben Grammatik auch das Vokabular für gängige Situationen im internationalen Business wie Telefongespräche und E-Mail-Korrespondenz erwerben. 

  • Die kommunikativ ausgerichtete digitale Plattform ist dabei bei Weitem kostengünstiger als Unterricht per Zoom oder mit einer Lehrkraft: Babbel Professional, das Zugang zu allen Lernsprachen beinhaltet, ist für bis zu 30 Kursplätze schon ab 2.970 Euro pro Jahr erhältlich. Versierte Führungskräfte wissen nur zu gut, dass  ein mehrsprachiges Team in einer zunehmend globalisierten Wirtschaft ein wichtiger Faktor für Unternehmenswachstum ist.
  • Darüber hinaus können Mitarbeitende, die die neuen Homeoffice-Regelungen nutzen, um aus dem Ausland zu arbeiten, oder sich darauf vorbereiten, Kunden aus dem Ausland zu betreuen, ihren Sprachlernprozess mit Babbel Intensive beschleunigen. Dieses Lernpaket beinhaltet neben der Babbel-Lernplattform zusätzlichen Online-Einzelunterricht mit professionellen Lehrkräften. 
  • Als weitere Option steht bei Babbel Live Gruppenunterricht per Video mit einer zertifizierten Lehrkraft zur Verfügung, sodass die Mitarbeitenden Kontakt zu ihren Kolleginnen und Kollegen haben, während sie sich gemeinsam neue Kompetenzen aneignen. Indem Sie Ihren Mitarbeitenden die Möglichkeit geben, zu lernen und sich weiterzuentwickeln, steigt die Treue zum Unternehmen und ihre Motivation. In den unbeständigen Monaten, die uns noch bevorstehen, ist es von grundlegender Wichtigkeit, die Arbeitsmotivation und Perspektiven für die Zukunft aufrechtzuerhalten.

Eine glückliche Belegschaft ist krisenfester und standhafter, und das ist momentan eine entscheidende Zutat für die Zukunftsplanung. Obwohl wir nicht mit Sicherheit wissen, wo wir am Ende dieser Entwicklung stehen werden, lässt sich ein Trend voraussagen: Eine mobile Belegschaft, die über den ganzen Globus verteilt arbeitet und international aufgestellt ist. Wer also jetzt schon die Weichen für eine globalisierte Zukunft stellt und für die notwendige digitale Infrastruktur von Videokonferenzen bis Online-Sprachenlernen sorgt, trägt damit zur eigenen Erfolgsgeschichte bei.

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Lea Naschberger, Content Project Manager

Lea ist Expertin für HR-Themen, wie Mitarbeiterbenefits oder Corporate Learning. Sie ist davon überzeugt, dass mehrsprachige Teams der Schlüssel zum Erfolg sind.

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