Wie Sie dank Business Englisch teure Missverständnisse verhindern

Mit Business Englisch Missverständnisse vermeiden und Geld sparen

Gab es in Ihrem Unternehmen auch schon einmal Situationen, in denen durch mangelnde Business-Englisch-Kenntnisse Chancen vertan wurden? Viel zu oft können missverstandene Erwartungen oder Fehlinformationen Verluste zur Folge haben und Kooperationen scheitern lassen. Denn durch gutes Business Englisch werden im Arbeitsalltag nicht nur Fakten vermittelt: Fundierte Englischkenntnisse sorgen firmenintern für mehr Produktivität und bessere Zusammenarbeit im Team und extern für erfolgreiche Verhandlungen und Geschäfte mit internationalen Partnern und Kunden.

Konstruktiv auf Zwischentöne reagieren

Bei der Kommunikation auf Englisch zählt insbesondere ein höflicher Umgang und ein Bewusstsein für Zwischentöne, damit Dringlichkeiten und Führungsansprüche nicht falsch ausgelegt werden. Denn wörtlich verstandene Formulierungen können dazu führen, dass Arbeitsschritte nicht schnell umgesetzt oder Geschäftspartner brüskiert werden. Zum Beispiel kann You might want to consider für deutsche Ohren nach einem höflichen Vorschlag klingen. Dieser Einleitung folgt jedoch normalerweise eine klare Anweisung, der man, wenn überhaupt, nur vorsichtig widersprechen sollte. Wer diesen Unterschied hört, kann professionell reagieren. 

Umgekehrt können Aussagen bei einer wörtlichen Übersetzung aus dem Deutschen ins Englische dominant wirken. Denn wenn deutschsprachige Mitarbeitende etwas „tun“, wirkt es im Englischen schnell zu forsch, weil man hier etwas lieber „tun würde“. Deshalb sollten Arbeitsschritte im Meeting beispielsweise besser mit I’d like to statt mit I will vorgestellt werden, um den Anwesenden so ein Mitspracherecht vermitteln. Nebenbei fördert Business Englisch also eine offene und auf Innovation ausgerichtete Kommunikationskultur, in der Ideen erwünscht sind. 

Auch auf Englisch wissen, wer gemeint ist

Gerade für Teams, die sehr agil zusammenarbeiten, kann eine gute Basis im Business Englisch Missverständnisse über Zuständigkeiten vermeiden. Deutsche Muttersprachler verteilen oft früh Aufgaben und sagen klar: „Ich übernehme X, du Y.“ Englischsprachige Muttersprachler hingegen können dies als dominant wahrnehmen und sprechen lieber länger aus Teamperspektive, weshalb sie zur höflichen Aufforderung bisweilen ein indirektes we statt you benutzen. Dabei soll trotz klarer Rollenverteilungen der Teamgeist betont werden.

Wenn Zuständigkeiten zur Diskussion stehen, ist gerade im Business Englisch mit -you- oft das deutsche „man“ gemeint und die Lage weniger klar, als es zunächst klingt. Hinzu kommt die zunehmende Tendenz zu genderinklusiven Formulierungen im grammatikalischen Plural mit they, them, auch wenn es sich um nur eine Person handelt. Ein Bewusstsein für solche Formulierungen im Geschäftskontext erlaubt, dass man nachfragen und Verantwortungsbereiche eindeutig zuordnen kann, keine Zeit an Missverständnisse verliert und dass die Arbeitsatmosphäre konstruktiv bleibt.

Mit Business Englisch Fehler vermeiden und Vertrauen aufbauen

Gerade in internationalen Wertschöpfungs- und Lieferketten kosten Verzögerungen oder Fehlproduktionen durch sprachliche Missverständnisse hohe Summen. So kann es beispielsweise in der Modebranche durchaus vorkommen, dass aufgrund von Kommunikationsproblemen Hunderte Jeans mit der falschen Taschenform gefertigt werden, die sich anschließend nicht verkaufen lassen, weil der korrekte Prototyp schon beworben wurde.

Ungeschickte Formulierungen und falsch benutzte Vokabeln können Geschäftsabschlüsse verhindern und Vertrauen verspielen. Klassische Fehler sind die sogenannten False Friends, also Wörter, die in zwei Sprachen ähnlich klingen oder geschrieben werden, aber nicht das Gleiche bedeuten. Wenn es auf Englisch um eine probe geht, ist eine Untersuchung oder eine Sonde gemeint, keine „Probe“. Auch, dass eventually nicht „eventuell“, sondern „irgendwann, letztendlich“ bedeutet, kann zu Missverständnissen über die gemeinsamen Ziele oder den Zeitplan führen. Wenn Deutschsprachige daraufhin verwirrt, also confused, sind sollten sie nicht zum falschen Freund irritated greifen, es sei denn sie sind wirklich „verärgert“. Mit guten Business-Englisch-Grundlagen können Mitarbeitende solche Situationen mit Nachfragen und Umschreibungen effektiv klären.


Jedes Team profitiert von Business Englisch

Gutes Business Englisch ist nicht nur für die Managementebene wichtig, sondern für alle Teams, die international besetzt sind oder im internationalen Kundenkontakt stehen. Mitarbeitende, die Gespräche auf Englisch vermeiden, laufen Gefahr, hinter ihren Möglichkeiten zurückbleiben. Wenn in Teams immer die gleiche Person alle E-Mails an Kollegen im Ausland formuliert, wird Arbeitszeit außerdem nicht effizient genutzt. Besonders in Bereichen wie Kundenservice oder dem direkten Verkauf ist es wichtig, auch spontan adäquat auf Englisch reagieren zu können.

Fachausdrücke, höfliche Formulierungen und typische Dialoge für den direkten Kundenkontakt, Schriftverkehr oder Telefongespräche können gezielt geübt werden. Hierbei bieten sich besonders digitale Sprachlernlösungen an und in einer Studie mit Sodexo in den USA konnten Forschende herausstellen, welchen Mehrwert die Online-Englischkurse von Babbel für Unternehmen bieten. Viele spanischsprachige Muttersprachler bei Sodexo konnten sich zunächst nicht uneingeschränkt mit englischsprachiger Kundschaft und Teammitgliedern verständigen. Doch bereits nach kurzer Lernzeit konnten diese Mitarbeitenden nicht nur besseren Kundenservice bieten, sondern auch im Team ihr Potenzial entfalten und sogar privat ihre Lebensqualität verbessern.

Business Englisch digital und mobil lernen

Neben schnellem Lernerfolg ist der große Vorteil von digitalen Sprachlernlösungen, dass sie so kostengünstig und flexibel sind, dass alle Mitarbeitenden sie nutzen können. Angestellte können dann lernen, wenn es sich am besten in ihren Tagesablauf integrieren lässt, und wählen nach Bedarf gezielt Lektionen für Meetings, Telefonkonferenzen, Geschäftsreisen oder Kundenkontakt aus. Gute Lernangebote für Business Englisch vermitteln nicht nur berufsrelevante Vokabeln, sondern auch Feinheiten, die kulturelle Fauxpas vermeiden. So bietet das Business-Englisch-Lernangebot von Babbel für Unternehmen Fachausdrücke und Dialogsituationen für aktuell 12 Berufsfelder und wird ständig erweitert.

Viele Lernende empfinden es als Vorteil, mit der Spracherkennungsfunktion der App ihre Aussprache zu üben, bis sie selbstbewusst auf Teammitglieder oder Externe zugehen können. Diese schnellen Lernfortschritte lassen sich spielerisch vertiefen, zum Beispiel bei regelmäßigen English Fridays oder Language Lunches auf Englisch. Solche Übungsrituale ermöglichen das motivierende Erlebnis in der Gruppe und lassen sich bei Bedarf auch online und über die Distanz umsetzen.

 

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